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Neue Websites und Broschüren

Allergien vorbeugen, gesunde Entwicklung fördern

Aktuelle wissenschaftliche Untersuchen zeigen: Die ersten 1.000 Tage – gerechnet wird dabei ab Beginn der Schwangerschaft bis etwa zum zweiten Geburtstag – stellen die Weichen für die gesunde Entwicklung von Kindern. In dieser Lebensphase gibt es gute Chancen, chronischen Erkrankungen im Kindesund Erwachsenenalter vorzubeugen. Das gilt auch in puncto Allergien: Eine vorbeugende Ernährung kann das Risiko für Neurodermitis, allergischen Schnupfen oder Asthma bronchiale langfristig senken. Die Broschüre "Allergien vorbeugen, gesunde Entwicklung fördern" wendet sich insbesondere an werdende Eltern und junge Familien. Nach einer kurzen Einführung in die immunologischen Hintergründe einer allergischen Reaktion und das Allergierisiko von Kindern erläutert die Broschüre die Bedeutung der Ernährung in der ersten Lebensphase des Kindes und gibt konkrete Ernährungsempfehlungen zur Vorbeugung von Allergien.

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Hautpflege – die Basistherapie bei Neurodermitis

Immer häufiger stellen Hautärzte die Diagnose Neurodermitis. Rund vier Millionen Menschen in Deutschland, darunter hauptsächlich Kinder, leiden daran. Kennzeichnend für diese chronisch-entzündliche Hauterkrankung sind die in Schüben auftretenden, stark juckenden Ekzeme auf einer insgesamt trockenen und stark empfindlichen Haut. Eine ursächliche Therapie, die eine Heilung der Neurodermitis bewirken könnte, gibt es bislang nicht. Bei der Entwicklung und Ausprägung der Neurodermitis spielen verschiedene Faktoren zusammen. Einige dieser Faktoren können wir beeinflussen. Dadurch ist es möglich, die Schwere der Krankheitsschübe zu mildern und die Zeiten, in denen die Haut nahezu erscheinungsfrei ist, zu verlängern. Eine der wichtigsten Maßnahmen ist die konsequente und zielgerichtete Hautpflege – von uns Hautärzten aus gutem Grund als Basistherapie bei Neurodermitis bezeichnet.

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Allergene in der Wohnung reduzieren

Bestens isoliert und ausgestattet mit Klimaanlage und flauschigen Teppichen, bergen Wohnräume eine Gefahr für die Gesundheit: Potenzielle Allergenträger wie Hausstaubmilben und Schimmelpilze haben in den letzten Jahren vermehrt Einzug in Haus und Wohnung gehalten. Auch der Trend, auf engstem Raum mit einem Haustier zu leben, trägt zu einer höheren Allergenbelastung bei. Als feine Schwebstoffe gelangen die Allergene in unsere Atemwege und lösen bei allergisch veranlagten Menschen Beschwerden aus. Sinnvoll ist es deshalb, die Allergenmenge in der häuslichen Umgebung durch praktische Maßnahmen und entsprechende Verhaltensregeln zu senken.

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Behandlung schwerer Formen der Neurodermitis

Der Alltag von Patienten mit schweren Formen der Neurodermitis ist bestimmt durch häufig wiederkehrende Krankheitsschübe mit oft unerträglichem Juckreiz und schmerzenden Hautläsionen. Da Neurodermitis eine sehr komplexe Erkrankung ist, deren Ursachen bislang nicht vollständig entschlüsselt werden konnten, gibt es nach wie vor keine hundertprozentige Möglichkeit der Heilung. Die Therapie muss sich auf eine Linderung der Symptome beschränken. Bei schwerer Neurodermitis reichen äußerliche Behandlungen oftmals nicht aus. Dann werden Medikamente verabreicht, die systemisch, d. h. innerlich wirken. Diese Medikamente beeinflussen das Immunsystem und können dadurch den Entzündungsprozess abschwächen. Je gezielter man dabei in den Krankheitsmechanismus eingreifen kann, um so besser. Daher setzt man große Hoffnungen in die Entwicklung neuer, spezifisch wirkender Medikamente.

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Chronisches Handekzem

Trockene, entzündete Haut an den Händen, schmerzhafte Einrisse in den Zwischenräumen der Finger, Juckreiz und kleine Bläschen – viele Menschen leiden an Ekzemen an den Händen, mit unterschiedlichen Erscheinungsformen und Ausprägungen. Studien belegen eine Erkrankungshäufigkeit von derzeit etwa 10 Prozent. Wer erste Anzeichen eines Handekzems ignoriert und den Hautschutz und die Pflege vernachlässigt, riskiert eine dauerhafte Schädigung der Haut, anhaltende Schmerzen und erhebliche Einschränkungen beim Gebrauch der Hände. Wir zeigen auf, mit welchen hautschützenden und -pflegenden Maßnahmen Sie die Entwicklung eines Ekzems verhindern und bereits bestehende Hautschäden lindern können.

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Hautpflege

Das Pflege-ABC

Schätzungsweise zehn Millionen Menschen in Deutschland, darunter viele Babys und ältere Menschen, haben eine trockene, empfindliche Haut. Diese reagiert schon auf kleine äußere Reize wie eine Mimose: Sie wird leicht rot, reißt ein, schuppt sich und juckt. Warum ist trockene Haut so empfindlich? Was sind ihre Merkmale? Welche kosmetischen Inhaltsstoffe schützen diesen Hauttyp, welche können eher schaden? Antworten gibt ein Pflege-ABC, das die Deutsche Haut- und Allergiehilfe e.V. speziell für Personen mit trockener und empfindlicher Haut zusammengestellt hat. Das Pflege-ABC können Sie hier als PDF herunterladen:

Das Pflege-ABC (PDF, 630kb)

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Allergien

Schimmelpilz in Innenräumen

Dass Schimmelpilze zu gesundheitlichen Problemen insbesondere der Atemwege führen können, bestätigen zahlreiche Untersuchungen und wissenschaftliche Studien. Der Großteil der Bevölkerung unterschätzt jedoch die gesundheitlichen Risiken, wenn im eigenen häuslichen Umfeld Schimmelpilze entdeckt werden. Tatsache ist, dass bei sehr empfindlichen Personen schon eine geringe Konzentration von Sporen in der Atemluft ausreicht, um eine allergische Reaktion zu provozieren, aus der sich schnell ein allergisches Asthma mit bedrohlicher Atemnot entwickeln kann. Außerdem kann es zu Reizungen von Haut und Augen sowie zu allgemeinen Krankheitsgefühlen mit Kopfschmerzen, Müdigkeit und Erschöpfungserscheinungen kommen. Um dies zu verhindern, muss ein Schimmelpilzwachstum in der Wohnung unbedingt verhindert und vorhandener Pilzbefall bekämpft werden. Mit einigen einfachen Maßnahmen kann es gelingen, dass sich Schimmelpilze in der Wohnung nicht wohlfühlen. Zu beherzigen ist dabei vor allem eine wesentliche Regel: Man sollte in allen Räumen für einen regelmäßigen Luftaustausch sorgen und hohe Luftfeuchtigkeit vermeiden.

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Hauterkrankungen

Lichtdermatosen, photoallergische und phototoxische Reaktionen

Jede Haut reagiert auf Sonnenlicht. Zu den ganz natürlichen Reaktionen und Folgen auf die UV-Strahlen gehören die Bräunung der Haut oder auch Sonnenbrand, beschleunigte Hautalterung sowie Schädigung von Zellen und damit verbunden ein erhöhtes Hautkrebsrisiko. Bei manchen Menschen löst die Sonne, und zwar vorwiegend die UVA- Strahlung, zusätzlich vorübergehende Hautreaktionen aus, die sich als juckende Pusteln und Bläschen zeigen. Diese medizinisch als Lichtdermatosen bezeichneten Hauterkrankungen können sowohl allein durch Sonnenlicht ausgelöst werden als auch durch die Kombination von Sonnenlicht mit chemischen Substanzen entstehen.

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